Schang Hutter
Der Verletzlichkeit Raum geben
Ein Film von Ivo Kummer
Dokumentarfilm, Beta SP (16:9), 53min, 2007
Regie: Ivo Kummer
Kamera: Daniel Leippert, Simon Beer
Ton: Olivier JeanRichard, Daniel Grossenbacher, Hanspeter Studer
Montage: Fränze Aerni
Beratung Montage: Hedi Bäbler
Musik: Ben Jeger
Sounddesign: Pedro Haldemann, himex:sounddesign
Colour correction: Peter Guyer, Rec TV
Produktion: Ivo Kummer, Insertfilm AG
Produktionsleitung: Fränze Aerni
Vor über zwanzig Jahren verliess Schang Hutter seine Heimatstadt Solothurn, um in Hamburg und später in Berlin zu arbeiten. Seine filigranen Holzfiguren, aber auch Grossskulpturen im öffentlichen Raum in Hannover, Thun oder Montreux sind Beispiele seines vielfältigen Werkes, das die Ängste der Menschen wie auch historische Bezüge thematisiert. Heute lebt der Bildhauer in Genua. Das Künstlerportrait geht der Frage nach, was den Künstler in seinem Werk beeinflusst hat und zeigt in Momentaufnahmen wichtige Stationen und Zäsuren seines künstlerischen Schaffens und Lebens zwischen 1982 und 2007.
Der Solothurner Bildhauer Schang Hutter lebte eine Weile in Genua. Vor über zwanzig Jahren verliess er seine Heimatstadt Solothurn, um in Hamburg und später in Berlin zu arbeiten. Seine filigranen Holzfiguren, aber auch Grossskulpturen im öffentlichen Raum in Hannover, Thun oder Montreux sind Beispiele seines vielfältigen Werkes, das die Ängste der Menschen wie auch historische Bezüge thematisiert. Für den Künstler standen Kunst und Politik eng zueinander. Mit seiner Eisenplastik SHOA, die er provozierend vor den Haupteingang des Bundeshauses stellte, verschaffte er sich vor fast zehn Jahren im Rahmen der „Skulpturenausstellung Grauholz“ grosse Bekanntheit bei einem breiten Publikum. Das Künstlerportrait geht der Frage nach, was den Künstler in seinem Werk beeinflusst hat und zeigt in Momentaufnahmen wichtige Stationen und Zäsuren seines künstlerischen Schaffens und Lebens zwischen 1982 und 2007. Ein Plädoyer für die Kunst, Kultur und Gesellschaft und den darin lebenden Menschen.
Regie & Produktion: Ivo Kummer, Insertfilm AG, Solothurn
Kamera: Daniel Leippert, Simon Beer
Ton: Olivier JeanRichard
Montage: Fränze Aerni
Beratung Montage: Hedi Bäbler
Musik: Ben Jeger
Format: 16:9 (Archiv 4:3)
Drehformat: U-matic LB&HB/SP Beta/IMX
Premiere:
Der Film wurde auf SF 1 in der Sternstunde Kunst am 20. Mai 2007 um 12.00 Uhr erstmals ausgestrahlt.e