Entwicklung / Projekte

WALSER GRINDE

Ein dokumentarisch-fiktionales Filmprojekt von Bruno Moll 

LOGLINE

Die Schauspielerin Rosa Stoffel spielt in einer TV-Serie eine Hauptrolle, die eine dramatische Familiengeschichte während der «Walserzüge» im 14.Jahrhundert erzählt. Als Vorbereitung erkundet sie einige der Gebiete, die von den Walsern besiedelt wurden.

KURZER PROJEKTBESCHRIEB

Die Walser, eine von Legenden und Mythen umrankte Gemeinschaft, machten sich Mitte des 12. Jahrhunderts vom Oberwallis auf, höhergelegene Gebiete im beinahe ganzen Alpenraum zu besiedeln. DieSchauspielerin Rosa Stoffel erhält eine Hauptrolle in einer TV-Serie, die eine dramatische Familiengeschichte während der «Walserzüge» im 14.Jahrhundert erzählt. Als Vorbereitung auf ihre Rolle erkundet sie mit ihrem Camper einige der Gebiete, die von den Walsern besiedelt wurden. Im Laufe ihrer Reise erfährt sie, dass sie möglicherweise selbst eine Nachfahrin von «Walsern» ist. Ihre Rollenfindung vermischt sich mehr und mehrmit der Suche nach ihren Wurzeln und der damit verbundenen Frage nach der tieferen Bedeutung von Identität.

 

MARULA – Ein Kinospielfilm von Rolf Steiner

Drehbuchentwicklung

Synopsis

„Marula“ erzählt die Geschichte einer Familie, deren Mitglieder zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gefangen sind. Zentral sind Themen wie Wilderei, Verlust, Schuld, Herkunft und Versöhnung. Die Handlung verbindet afrikanische Realität mit persönlichen Familiengeschichten: Craig McKenzie bekämpft die Wilderei, Liz kämpft mit ihrer gebrochenen Vergangenheit, ihre Tochter Carla sucht Halt zwischen Job und Familie, und Enkel Luca bringt unbewusst die alten Wunden wieder ans Licht. Auf der Safari-Reise nach Rhulani Safari Lodge treffen Vergangenheit und Gegenwart aufeinander. Besonders die Begegnung mit den Brüdern Bakang und Tebogo – junge Wilderer aus Armut – sowie die Enthüllungen um Andreas Baumgartner, einen alten Bekannten von Liz, stellen die Frage nach Verantwortung und Zukunft. Am Ende sind es die Kinder, die Hoffnung und eine Möglichkeit der Heilung verkörpern.

Bye bye Mother- Ein Dokumentarfilm von Dirk K. Zimmermann

Drehbuchentwicklung

Synopsis

Unser Abschied von der Erde -­‐ hinein in den Weltraum

Vereinbarte Klimaziele werden nicht erreicht, die Welt wird immer unwirtlicher, macht das Überleben der Menschheit durch Hitze, Überschwemmungen, Missernten, Artensterben, zur Neige gehenden Ressourcen immer schwerer. -­‐ Unter der Voraussage des 2018 verstorbenen Astrophysikers Stephen Hawking bleibt der Menschheit nur noch 100 Jahre, um die Erde zurückzulassen und sich im All eine neue Heimat zu suchen. Menschen müssen hier – unter völlig anderen Bedingungen einen Neuanfang machen. – Mein Dokumentarfilm zeigt den gehetzten Countdown, mit der Wissenschaftler, Unternehmen und Privatleute versuchen, eine Mission vorzubereiten, um Menschen auf einem fremden Planeten anzusiedeln. – Wie muss man dorthin reisen? Wie kann das Überleben dort überhaupt gelingen? Wie werden sich Menschen im All einfinden, auf dem Mond oder Mars? Und welche Notwendigkeiten müssen vorhanden sein, dass es überhaupt weitere Generationen im All geben kann? – Kann diese – anscheinend unsere einzige Chance – überhaupt gelingen?

Weitere Projekte